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„Bei Ampermo kamen technische Kompetenz und fundierte Erfahrung in Finanzierung und Stromvermarktung von Anfang an zusammen.“

 

Andreas Zeiser-Radtke entwickelt und betreibt seit vielen Jahren Industrie- und Gewerbestandorte in Deutschland. Sein Unternehmen verfügt über mehrere Flächen mit leistungsfähigen Netzanschlüssen und beschäftigt sich seit längerem damit, diese wirtschaftlich zu nutzen. Gemeinsam mit Ampermo wurde auf einer seiner Industrieflächen ein Großbatteriespeicher als Joint Venture realisiert.

Wie sind Sie erstmals auf das Thema Großbatteriespeicher aufmerksam geworden und was hat Sie daran besonders interessiert?

Wir beschäftigen uns bereits seit längerer Zeit mit der strategischen Weiterentwicklung unserer Industrie- und Gewerbestandorte. Dabei wurde das Thema Großbatteriespeicher zunehmend interessant – insbesondere im Zusammenhang mit der Frage, wie bestehende Infrastruktur und leistungsfähige Netzanschlüsse sinnvoll genutzt werden können. Besonders spannend fanden wir die Möglichkeit, zusätzliche Erlöspotenziale aus vorhandenen Industrieflächen zu erschließen und gleichzeitig einen Beitrag zur zukünftigen Energieinfrastruktur zu leisten.

Welche Kriterien waren Ihnen bei der Auswahl eines Projektpartners besonders wichtig und warum haben Sie sich letztlich für Ampermo entschieden?

Für uns war entscheidend, mit einem Partner zusammenzuarbeiten, der sowohl die technische als auch die wirtschaftliche Komplexität solcher Projekte beherrscht. Themen wie Netzanschluss, technische Planung, Genehmigung, Fremdfinanzierung, Projektumsetzung und Stromvermarktung sind bei Großbatteriespeichern sehr anspruchsvoll.

Ampermo hat uns von Beginn an durch die Kombination aus technischem Know-how, wirtschaftlicher Expertise und pragmatischer Umsetzungskompetenz überzeugt. Besonders positiv war für uns, dass dort Projektentwicklung, Finanzierung und Vermarktung aus einer Hand gedacht werden. Zudem hatten wir früh das Gefühl, mit einem Partner zusammenzuarbeiten, der die Interessen von Flächeneigentümern und Investoren wirklich versteht.

Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit Ampermo während der Projektentwicklung erlebt und welche Unterstützung war für Sie besonders wertvoll?

Die Zusammenarbeit mit Ampermo war und ist während der gesamten Projektentwicklung sehr partnerschaftlich, transparent und lösungsorientiert. Besonders wertvoll ist für uns, dass Ampermo die vielen Beteiligten und Arbeitsschritte zuverlässig koordiniert und das Projekt konsequent vorangetrieben hat. Bei Projekten dieser Größenordnung ist es wichtig, einen erfahrenen Partner an der Seite zu haben, der den Überblick behält und auch bei komplexen Themen klare Entscheidungen vorbereitet. Ampermo spricht eben beide Sprachen: die des Unternehmers, und die des Netzbetreibers, ohne den es nun mal nicht geht.

Sie haben sich entschieden, selbst in das Speicherprojekt als Co-Investor zu investieren. Was hat Ihnen dabei Vertrauen gegeben?

Ampermo hat sehr klar aufgezeigt, wie das Projekt aufgebaut ist, welche wirtschaftlichen Potenziale bestehen und welche Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung notwendig sind. Zusätzlich hat uns Vertrauen gegeben, dass hinter Ampermo ein sehr erfahrenes Management-Team steht, das sich seit vielen Jahren mit komplexen Energie- und Infrastrukturprojekten beschäftigt. Insgesamt bietet ein solches Großbatteriespeicherprojekt aus unserer Sicht ein sehr attraktives Risiko-Rendite-Profil mit langfristigen Perspektiven.

Welche Rolle werden Großbatteriespeicher Ihrer Meinung nach künftig für Industrie- und Gewerbestandorte spielen?

Aus unserer Sicht werden Großbatteriespeicher künftig eine zentrale Rolle für Industrie- und Gewerbestandorte spielen. Gerade im Zusammenhang mit Themen wie Industriestrompreis, Netzstabilität und neuen Entwicklungen wie AgNes wird flexible Energieinfrastruktur immer wichtiger. Gleichzeitig können Großbatteriespeicher zusätzliche, langfristig planbare Erlöse ermöglichen.

Was würden Sie anderen Industrieunternehmen oder Flächeneigentümern raten, die sich heute erstmals mit dem Thema Großbatteriespeicher beschäftigen?

Ich würde empfehlen, sich frühzeitig mit den Potenzialen bestehender Industrieflächen und Netzanschlüsse auseinanderzusetzen. Gerade im Bereich Großbatteriespeicher entstehen aktuell sehr interessante wirtschaftliche Möglichkeiten, die aber die Mitarbeit von Netzbetreibern und Bauämtern mit einbezieht. Deshalb ist es wichtig, mit einem erfahrenen Partner zusammenzuarbeiten, der sowohl die technische als auch die wirtschaftliche Komplexität solcher Projekte versteht und die nötige Verlässlichkeit bei Banken, Netzbetreibern und Bauämtern mitbringt.